Aktualisierung Spanien: Mozarabischer Jakobsweg
OutdoorHandbuch 227, Stein-Verlag, 1. Auflage 2008
Stand November 2009
Seite 35: Die Jugendherberge in Granada ist relativ weit vom Zentrum entfernt. Evtl. ist es praktischer, sich im Zentrum ein Hostal zu suchen.
S. 43, Mitte: Der Weg führt erst über eine 4-, dann 2-spurige Straße in direkter Verlängerung des Tunnels nach Macarena. Falls Sie in Maracena die Markierungen verloren haben, fragen Sie nach dem Friedhof. Ab dort sind die Pfeile gut zu finden.
S. 43, letzter Absatz: Der schwarze Zaun (umgibt einen Spielplatz usw.) ist halb gegen den Uhrzeigersinn zu umrunden, um zu der Skulptur zu gelangen
S. 45: Bei Bahn-Km 109,9 ist im rechten Winkel nach rechts zur N 432 abzubiegen. Diese wird überquert. Danach geht es nach links parallel zur N 432 erst auf einen Feldweg,
dann durch ein Industriegebiet und dann 200 m auf der N 432 bis zur Abfahrt nach Pinos Puente. Beim Kreisverkehr (links das Hotel Montserrat) geht es in den Ort.
S. 48: In Pinos Puente wurde der Weg verlegt. Bei der Kirche geht es weiter geradeaus bis zu einem Kreisel, 100 m danach halbrechts in eine kleine Straße bis zu einem Feld.
Hier 100 m nach rechts bis zum Hinweiszeichen „Ruta del Califato“. Hier nach links bis zur Straße und dort nach rechts über des Fluss.
Am Kreisel danach nach rechts entlang eines Bewässerungskanals bis zu dessen Ende an einem Wasserfall. Hier geht es nach links auf der linken Seite des Flusses.
Dieser ist nach ca. 500 m bei einer Furt zu durchqueren. Hier nach rechts und dann links durchs Dorf an der Kirche vorbei. Ab hier immer auf der rechten Seite des Flusses bleiben bis Los Olivares.
Hinweis: Diese Beschreibung folgte den vorhandenen gelben Pfeilen. Der Fluss war bei der Durchquerung am 17.3.2009 ca. 60 cm tief. Nach Regenfällen ist eine Durchquerung kaum möglich. Dann muss man bei dem Hinweiszeichen „Ruta del Califato“ nicht links abbiegen, sondern der Straße ca. 3,5 km weiter geradeaus bis zu dem o.g. Dorf folgen.
S. 48, unten: Ein Leser berichtet über eine Unterkunftmöglichkeit in Los Olivares. Dadurch ist eine bessere Aufteilung der beiden Etappen (von Alcala la Real bis Granada) möglich. Die Unterkunft heißt "Casa Museo" und wird von einer Kunstprofessorin aus Granada liebevoll betrieben. Sie ist durch Ihre Tätigkeit nicht täglich in Los Olivares, aber sehr oft. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Ein Zimmer kostet pro Nacht € 20,00 inklusive Frühstück.
Kontakt: Casa Museo, Calle Rafael Alberti Nr. 6 in 18248 Olivares, Juana Maria, Festnetz 958 417 247 Mobil 661 158 129
S. 52, 2. Absatz: Infolge von Feldarbeiten sind Markierungen und Weg ab dem „alten verfallenen Haus, das als Ziegenstall genutzt wird“ –hier letztes Kennzeichen – nicht mehr vorhanden. Hinter dem Haus hält man sich durch die Olivenplantage nach rechts, ziemlich genau Richtung Nord, zum Ufer eines kleinen Flusses. Man sieht parallel zum Fluss einen Weg, der mit einer Brücke über den (im Sommer ausgetrockneten)
Graben führt. Dieser Weg führt nach den beiden einzelnen Häusern zu der Asphaltstraße.
S. 52, vorletzter Absatz: Der Weg nach rechts ist mit einem gelben Kreuz gesperrt. Auf dem breiten Weg geradeaus befindet sich nach ca. 800 m ein gelber Pfeil. Der Weg endet aber an einem mit dornigem Gestrüpp total zugewachsenem Bach. 2009 führte uns ein der Olivenplantage ca. 500 m nach rechts am Bach aufwärts bis zu einer kaum sichtbaren, aber auch nur schwer passierbaren Stelle. Nach dem Passieren des Baches hielten wir uns etwas links und dann am Rande einer Olivenplantage bergauf. 300 m vor einem Haus links, dass man schon von unten sah, gelangten wir auf einen Weg, auf dem wir die gelben Pfeile wieder trafen. Wir folgten ihnen nach links an einem Gebäude vorbei. Nach dem Gebäude waren die Pfeile in der Olivenplantage nicht mehr auffindbar. Von hier aus sind wir mehr oder weniger ohne Weg etwa NNW gelaufen und so 500 m kurz vor dem Abgang nach Ermita Nueva zur
N 432 gelangt.
Der Arbeiter in der Olivenplantage meinte, der Besitzer habe der Sperrung des Weges veranlasst. Es wird vorgeschlagen, der N 432 nach ihrem Erreichen ca. 3,5 km nach rechts bis zur im Buch erwähnten Olivenfabrik zu folgen, da der von uns gegangene äußerst schwierige Weg ohne einheimische Hilfe kaum zu finden ist.
S. 54, 3. Zeile: Der Zaun ist nicht mehr vorhanden.
S. 54, nach dem 4. Absatz: Nach dem weißen Kreuz geht es durch die Unterführung der neuen Autostraße und danach geradeaus weiter.
S. 58, vorletzte Zeile: Der „zugewachsene Trampelpfad“ ist ein nicht mehr zugewachsener Weg.
S. 59, 3. Zeile: Die Wegekreuzung ist eine Wegegabelung.
S. 59, 4. Absatz: Läuft man bei der Leitplanke nicht sofort nach scharf rechts, sondern 100 m weiter auf der Straße, gelangt man zur Bar/ Restaurant „Inma“ an der N 432, welche offensichtlich immer geöffnet ist.
S. 59, 5. Absatz: Die Bar „El Parque“ ist mittags nicht geöffnet.
S. 59, 6. Absatz, 1. Zeile: Man läuft links vom blauen Tor geradeaus.
Seite 66: Die Pilgerherberge existiert nicht mehr. Sehr zu empfehlen ist die „Albergue Rural“, diese liegt fast am höchsten Punkt des Ortes in der Nähe der Kirche.
S. 68: Der Weg aus Baena wurde geändert. Die Kennzeichnung endete vor einem großen Kreisel an der Avenida Castro del Rio. Nach links und rechts waren auf 500 m keine Kennzeichen mehr zu finden. Daraufhin wurde der Weg geradeaus über den Kreisel fortgesetzt auf der Carretera Canete de las Torres. Nach ca. 1,5 km führte ein Tunnel unter die N 432. 50 m danach zeigten viele gelbe Pfeile (neu und alt) auf einen Feldweg. Diesem wurde 3,5 km bis zur A 3125 gefolgt. Hier ging es den Pfeilen nach rechts und nach ca. 1 km über eine Brücke. Dort zeigten die Pfeile nach links. Wir folgten der kleinen, kaum
Befahrenen Asphaltstraße 11 km bis Castro del Rio. Dort geht es an der Querstraße vor der Burg nach links bis zum großen Kreisel. Dort geht es wie im Buch beschrieben zum Rathaus.
Seite 70: In der Pensión Casa Antonio in Castro del Rio ist zur Zeit keine Übernachtung möglich. Grund wurde uns keiner genannt. Etwa 50 Meter weiter gibt es eine neue Übernachtungsmöglichkeit: Hostal Rural A K La Sole
Soledad Saez Martinez, C/Alamo, 13, Castro del Rio, Tel. 957 372 435 oder 618 889 721 (mit Bar fürs Frühstück und Möglichkeit zu einem guten Abendessen).
S. 72, 2.Absatz: An der Kreuzung von vier Pisten steht keine Ruine mehr; dort sind es 100 m zur A 309. Die Straße CP 183 ist ausgebaut worden. Die neue Brücke in Verlängerung der neuen Straße war im März 2009 noch nicht fertig. Der Verkehr verlief umgeleitet noch über die alte Brücke 50 m links von der neuen Brücke.
Seite 74: Ganz unten: nicht „Nordwesten“ sondern „Nordosten“
S. 76, Mitte: Die römische Brücke ist restauriert und passierbar.
S 76, Córdoba: Die Messe in der Mezquita in Córdoba ist täglich um 9.30 Uhr (nicht 9:00). Durch den Besuch ist ein kostenloser Besuch der Kathedrale möglich
Der Palast der christlichen Könige in Córdoba ist am Mittwoch (nicht Freitag) kostenlos zu besichtigen.
Seite 84: In Cerro Muriano ist die „Bar X“ zum Essen und Übernachten sehr empfehlenswert.
S. 86, 2. Absatz: Der Wegweiser ist z.T. zerstört und nicht mehr lesbar.
S. 86, 3. Absatz: Zur Klarheit: Bei der N 432 in diesem Absatz handelt es sich bei den ersten beiden Erwähnungen um die ehemalige N 432, bei der dritten Erwähnung um die neue
N 432. Das Restaurant Los Piscis an der ehemaligen N 432 ist geschlossen.
S. 86: Ab El Vacar bis zum Wegweiser Canada Real geht man praktisch auf der alten N 432.
S. 87, 5. Absatz: Das Hostal El Cruce ist auch zur Übernachtung wieder geöffnet und hat hervorragende, preiswerte Zimmer.
S. 88, 1. Absatz: Die Bar „Andalucia“ heißt jetzt „Teo“.
S. 90, letzter Absatz: Es gibt zwei Gabelungen nach rechts. Erst bei der zweiten Gabelung wird der linke Zweig durch ein Gitter versperrt.
S. 91, 3. Absatz: Auf dem Wegweiser steht statt „Los Corteses“ „Cortijo Nuevo“
S. 91, 4. Absatz, letzter Satz: Die Kennzeichnung führt etwa 2,7 km nach Verlassen der Schotterpiste nach rechts auf einen Feldweg. Nach 200 m auf diesem Weg überschreitet man die breite unbefestigte Straße geradeaus an der in Absatz 5, 1. Satz beschriebenen Stelle.
S. 91, vorletzter Absatz: Ca. 500 m nach der Zufahrt zu „Carboneras del Valle“ führte der Weg im März 2009 durch ein einfaches Tor in einem Weidezaun.
S. 92, 5. und 6. Absatz: Der Weg bei den vier Steinpfeilern führt geradeaus weiter auf eine Piste (nicht nach links wenden) links an zwei Kuhställen vorbei. Nach ca. 1 km wird eine Asphaltstraße erreicht, auf der man nach links geht. Nach 200 m geht es rechts ab. Der Weg führt direkt zur Kirche von Alcaracejos. Von hier geht es weiter zur N 502.
S. 93, oben: Eine weitere Unterkunft befindet sich im Hostal „El Parador“, Calle José Ventura s/n, Tel. 957156417. Das Hostal „Las Tres Jotas“ war geschlossen.
S. 101, 2. Absatz, 2. Zeile: Die Gabelung befindet sich am Park und nicht davor.
S. 102, nach dem 3. Absatz: Nach ca. 5 km geht es nach links auf eine Piste und auf dieser immer geradeaus. Nach ca. 4 km auf der Piste geht es rechts ab und nach 400 m ist man wieder auf der Asphaltstraße, auf der es nach links geht.
Seite 104: In Castuera gibt’s ein zweites Hotel am oberen Stadtrand: Hotel „Los Naranjos“, Tel: 924 761 054
Seite 111: In Don Benito zu empfehlen: Hostal „Galicia“ Tel: 924 803 528 + 687 471 572. Das Hostal ist im Zentrum nahe der Santiago-Kirche.
Vielen herzlichen Dank an die Leser R. Riesinger,D. Unkel und H. Schlöndorff.