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	<title>Freiluftleben &#38;  Digitalfotografie</title>
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	<description>Reiseführer für Draußen und Ratgeber zur Digitalfotografie</description>
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		<title>Frisch aus der Druckerpresse</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 05:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[Nahezu zeitgleich sind "Trekking" und "Kanukompakt Spreewald" erschienen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nahezu zeitgleich sind meine beiden neuesten Bücher &#8220;Trekking&#8221; im Conrad Stein Verlag und &#8220;Kanukompakt Spreewald&#8221; im Thomas Kettler Verlag erschienen:</p>
<p><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/neuererscheinungnen_2012.jpg" alt="" title="Neuererscheinungen Frühjahr 2012" width="450" height="324" class="alignnone size-full wp-image-1672" /></p>
<h3>Trekking</h3>
<p>Eine Trekkingtour mit Zelt und Rucksack ist ein einzigartiges Naturerlebnis, stellt allerdings auch eine große Herausforderung dar. In diesem Buch gebe ich meine in mehr als zehn Jahren auf Trekkingrouten weltweit gesammelten Erfahrungen zur Vorbereitung und Durchführung einer Weitwanderung fernab der Zivilisation weiter. Das Buch hilft bei der Auswahl der richtigen Route für jede Jahreszeit ebenso wie beim Zusammenstellen der optimalen Ausrüstung. Neben dem Umgang mit Karte, Kompass und GPS für die Orientierung im Gelände geht das Buch auch auf die Küche unterwegs und etwaige Gefahren ein, sodass man perfekt für das große Wildnisabenteuer gerüstet ist.</p>
<h3>Kanukompakt Spreewald</h3>
<p>Dieses Buch kombiniert in cleverer Weise Tourenführer und Wasserwanderkarte &#8211; ideal für Paddler, die nicht nur sicher ankommen, sondern auch alle wichtigen Informationen rund um ihre Tour erhalten wollen.<br />
Insidertipps zu Restaurants, Museen und Sehenswürdigkeiten. Über die Symbole und die Kilometrierung in der Karte und am Buchrand, lässt sich schnell ein Bezug zur Tourenbeschreibung herstellen. Der Umschlag aus wasserabweisender Strukturfolie und die praktische Ringbindung sorgen für Strapazierfähigkeit und flexible Handhabung.</p>
<p><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=372">Weitere Informationen zu meinen Büchern</a></p>
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		<title>Gut gekocht</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 09:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Trekking]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Auftakt der Freiluft-Saison eine Übersicht der wichtigsten Kochertypen und welche Küchenutensilien man unterwegs dabei haben sollte. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen hält bekanntermaßen Leib und Seele zusammen. Das gilt im Besonderen auch bei Touren mit dem Kanu, per Rad oder zu Fuß und das Angebot an Kochermodellen für die mobile Outdoor-Küche ist enorm groß. Um Fehlinvestitionen beim Ausrüstungskauf zu vermeiden, habe ich Euch zum Saisonstart einen Überblick mit den Vor- und Nachteilen von Benzin-, Mehrstoff-, Gas- und Spirituskocher zusammengetragen. Abgerundet wird die Kocherübersicht mit Tipps für die nötigen Küchenutensilien.</strong> </p>
<div id="attachment_1624" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mihe__dsc_4142_beab01-e1333963380708.jpg"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/mihe__dsc_4142_beab01-e1333963380708.jpg" alt="" title="" width="600" height="399" class="size-full wp-image-1624" /></a><p class="wp-caption-text">Kommt nach einem anstrengenden Wandertag wie gerufen: Küche mit Ausblick.</p></div>
<h2>Welcher Kochertyp bist Du?</h2>
<p>Die Ausrüstungsfirmen bieten eine ganze Reihe unterschiedlicher Kochertypen an und nicht jedes Modell ist für jeden und jede Reiseform geeignet. Die nachfolgende Übersicht hilft dabei, denn idealen Freiluft-Kocher zu finden:</p>
<p class="info">Benzinkocher</p>
<p><p class="success"><br />
+ höchster Heizwert<br />
+ funktionieren auch in großer Höhe und bei eisigen Temperaturen<br />
+ Versorgung mit Brennstoff praktisch weltweit problemlos möglich<br />
</p><br />
<p class="error"><br />
- oftmals gefährliche Stichflamme beim Vorheizen (notwendig, um das Benzin für die Verbrennung unter Druck zu setzen und zu verdampfen)<br />
- wartungsintensiv und viel technisches Geschick zum Betrieb erforderlich<br />
- saubere Verbrennung nur mit reinem Benzin<br />
- Windschutz meist nicht im Lieferumfang<br />
</p></p>
<p><strong>Mehrstoffkocher</strong> vereinigen unterschiedlichen Düsen bzw. Generatoren und können so neben Benzin auch Petroleum, Diesel oder Heizöl verbrennen und eignen sich besonders für Trekker die gerne weltweit unterwegs sind.</p>
<p class="info">Gaskocher</p>
<p class="success"><br />
+ hoher Heizwert<br />
+ sauber und einfach in der Anwendung<br />
+ wackeliger Stand bei einfacheren Modellen, die direkt auf die Kartusche gesetzt werden<br />
+ gute Flammenregulierung<br />
</p>
<p class="error"><br />
- Leistungsabnahme bei geringen Temperaturen und großen Höhen<br />
- Versorgung mit den benötigten Gaskartuschen je nach Trekkingregion z.T. schwierig (gut in Europa, Afrika und Nordamerika)<br />
- Windschutz meist nicht im Lieferumfang<br />
</p>
<p class="info">Spirituskocher</p>
<p class="success"><br />
+ unkomplizierte Handhabung<br />
+ problemlos im Vorzelt benutzbar<br />
+ zuverlässige Funktion<br />
+ meist in Verbindung mit stabilem Windschutz</p>
<p class="error"><br />
- verhältnismäßig geringer Heizwert<br />
- müssen bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt vorgeheizt werden<br />
- Flamme lässt sich kaum regulieren<br />
- Brennstofferhältlichkeit außerhalb Europas oft problematisch</p>
<h2>Mein persönlicher Kocherfavorit</h2>
<p>Ich liebe meinen Trangia-Sturmkocher. Allerdings kommt er bei mir nicht klassisch mit dem Spiritusbrenner zum Einsatz sondern mit einem Gaseinsatz. Die Vorteile dieser Kombination: Man erhält eine kompakte Outdoorküche samt zwei Töpfen, einer Pfanne und einem wirkungsvollen Windschutz mit kompakten Packmaßen. Dank des Gaseinsatzes brauche ich nicht mit Spiritus zu hantieren (früher hat mir mitunter der beim Transport aus dem Brenner ausgelaufener Spiritus den Morgenkaffee im wahrsten Wortsinne „vergällt&#8221;) und die Flamme lässt sich bequem regulieren.</p>
<h2>Töpfe, Pfannen und weitere Küchenutensilien</h2>
<p>Zusätzlich zum Kocher benötigen man Koch- und Essgeschirr. Da es bei einer Trekkingtour auf jedes Gramm ankommt, sollte man sich auf das Wesentliche beschränken. Es reicht ein Topf mit Deckel, der gleichzeitig auch als Pfanne oder Teller dient, ein „Göffel“ (ein Löffel der dank ein paar Zinken an der Vorderseite auch als Gabel funktioniert) sowie ein sogenanntes „Berghaferl“. Da diese ovale Kunststoff-Tasse die Wärme nicht leitet kann man Sie auch nach dem Einfüllen heißer Getränke gut in der Hand halten ohne sich die Finger zu verbrennen. Er ist groß genug, um daraus auch Müsli zu essen und dank einer Skala dient er bei Bedarf auch als Messbecher.</p>
<div id="attachment_1622" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/8200804-e1333963494380.jpg"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/8200804-e1333963494380.jpg" alt="" title="Mehr als nur eine Tasse: der Berghaferl." width="600" height="400" class="size-full wp-image-1622" /></a><p class="wp-caption-text">Mehr als nur eine Tasse: der Berghaferl.</p></div>
<p>Eine sinnvolle Ergänzung zur Minimalausstattung ist ein zweiter Topf (der sich in den ersten Topf stapeln lassen sollte). So kann man auch Tee oder Kaffee kochen, ohne erst den Essenstopf abwaschen zu müssen. Nicht notwendig und nur unnötiger Ballast sind dagegen aus meiner Sicht Teekessel, Teller und ein Geschirrmesser (denn das Taschen- oder Fahrtenmesser ist ja sowie im Gepäck).</p>
<p>Ob man sich  beim Material für Aluminium, Edelstahl oder Titan entscheidet, ist in erster Linie eine Preisfrage. Bei der Pfanne lohnt sich nach meiner Erfahrung auf jeden Fall die Investition in ein teureres Modell mit Antihaft-Beschichtung (z. B. Non-Stick oder Teflon), denn Aluminium- oder Edelstahlpfanne neigen so sehr zum Anbrennen, dass sie sich praktisch nur als Deckel, aber nicht als Pfanne verwenden lassen.</p>
<hr />
<br />
Viele weitere praktische Informationen zu Ausrüstung, Planung und Durchführung von Trekkingtouren gibt es in meinem neuen Buch:</p>
<p><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=1096"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/2012_Trekking-205x300.jpg" alt="" title="2012_Trekking" width="205" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-1436" /></a></p>
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		<title>Foto der Woche</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 10:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[FotoderWoche]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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								<img title="KW 16: Buschwindröschen im kahlen Wald" alt="KW 16: Buschwindröschen im kahlen Wald" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/gallery/foto-der-woche/thumbs/thumbs_buschwindroeschen.jpg" width="400" height="266" />
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	<!-- Pagination -->
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		<title>Kreative Unschärfe</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 08:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop Elements 10]]></category>

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		<description><![CDATA[Bildbearbeitung statt Tilt-Shift-Objektiv. Dieser Workshop zeigt den kreativen Einsatz der neuen Ebenenmasken von Photoshop Elements 10. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal versucht hat, eine Blume von Nahem zu fotografieren weiß: Es ist nahezu unmöglich die gesamte Blüte scharf abzubilden. Es gilt die einfache Regel: Je kleiner das fotografierte Objekt, desto geringer ist der scharf abgebildete Bereich. Auge und Gehirn interpretieren die geringe Schärfentiefe und „erkennen“ im Bild die geringe Größe des aufgenommenen Objekts.</p>
<p>Der Miniatur-Effekt spielt mit dieser Sehgewohnheit und lässt ganz normale Aufnahmen zur Modellbahnkulisse schrumpfen. Die Bildwirkung lässt sich nur mit einem Tilt-Shift-Objektiv erreichen, bei dem sich die Linsen gegen die optische Achse neigen und verschwenken lassen, um die Schärfeebene zu verlagern. Eine günstigere Alternative sind die bekannten Lensbabies, es geht aber noch einfacher und ganz ohne teures Spezialobjektiv in Photoshop Elements. Mit Version 10 führte Abdobe die Ebenenmasken ein, mit denen der &#8220;Fake Tilt Shift&#8221; bequem und leicht von der Hand geht:<br />
<div class="divider"></div><br />
Viele weitere Workshops zur kreativen Bildbearbeitung mit Photoshop Elements 10 bietet mein Buch <a title="Photoshop Elements 10" href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=1084">Photoshop Elements 10 &#8211; Praxiskurs für Digitalfotografen</a><br />
<div class="divider"></div><br />
1. Von großer Bedeutung ist das Ausgangsbild. Am besten funktionieren Fotos, die schräg von oben aufgenommen sind, da diese Perspektive der „natürlichen“ Betrachtung einer Modellbahn-Landschaft entspricht.</p>
<p>2. Als nächstes zieht man die Ebene <em>Hintergrund</em> auf das Symbol <em>Neue Ebene erstellen</em> links unten im Ebenenbedienfeld, um eine Kopie der Hintergrundebene anzulegen.</p>
<div id="attachment_1456" class="wp-caption alignleft" style="width: 287px"><img class="size-full wp-image-1456" title="Das Ebenenbedienfeld" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_02.jpg" alt="" width="277" height="141" /><p class="wp-caption-text">Zunächst wird die Hintergrundebene kopiert.</p></div>
<p>3. Nun wird durch einen Klick auf das Symbol <em>Ebenenmaske hinzufügen</em> im Ebenenbedienfeld eine neue Ebenenmaske für die Ebene<em> Hintergrund Kopie</em> angelegt. Ihr erkennt die Ebenenmaske an dem weißen Rechteck, das im Ebenenbedienfeld neben der Miniatur der Ebene <em>Hintergrund Kopie</em> angezeigt wird.</p>
<div id="attachment_1457" class="wp-caption alignnone" style="width: 268px"><img class="size-full wp-image-1457 " title="Ebenenmaske" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_03.jpg" alt="" width="258" height="55" /><p class="wp-caption-text">Ebenenmasken erlauben die gezielte Manipulation einzelner Bildbereiche.</p></div>
<p>Zu Beginn ist die Ebenenmaske komplett weiß, die dazugehörige Ebene wird also komplett angezeigt. Um einzelne Bereiche der Ebene auszublenden, malt man die entsprechenden Partien in der Ebenenmaske schwarz aus. Dabei ist nicht nur reines Schwarz oder reines Weiß möglich, sondern ihr könnt alle Grautöne dazwischen verwenden. Dunklere Grautöne wirken deckender, hellere Grautöne haben eine höhere Transparenz zur Folge und machen entsprechend mehr von der dazugehörigen Ebene sichtbar.</p>
<p>4. Nun zeichnet man mit dem Verlaufswerkzeug <img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_04.jpg" alt="" align="bottom" /> einen Verlauf in der Ebenenmaske, um später einen kontinuierlichen Schärfeverlauf zu erhalten. Über die Tastatur erreicht ihr das Werkzeug mit der Taste {G}</p>
<p>5. Stellt in der Optionsleiste die Eigenschaften für den Verlauf ein: Für das Beispiel wird ein reflektierter Verlauf von Schwarz nach Weiß benötigt.</p>
<div id="attachment_1459" class="wp-caption aligncenter" style="width: 576px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_05.jpg"><img class="size-full wp-image-1459" title="Das Verlaufswerkzeug" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_05.jpg" alt="" width="566" height="58" /></a><p class="wp-caption-text">Die Optionsleiste des Verlaufswerkzeugs</p></div>
<p>6. Klickt nun im Ebenenbedienfeld einmal in die Ebenenmaske, um sicherzustellen, dass der Verlauf dort gezeichnet wird. Zieht dann im Foto die Verlaufslinie von dem Punkt, der scharf erscheinen soll, zu den unscharfen Bereichen. Photoshop Elements zeichnet daraufhin einen entsprechenden Verlauf in der Ebenenmaske.</p>
<div id="attachment_1460" class="wp-caption aligncenter" style="width: 270px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_06.jpg"><img class="size-full wp-image-1460" title="Die Ebenenmaske ist im Ebenenbedienfeld sichtbar." src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_06.jpg" alt="" width="260" height="141" /></a><p class="wp-caption-text">Zunächst wird die Ebenenmaske nur im Ebenenbedienfeld sichtbar.</p></div>
<p>7. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bleibt die Ebenenmaske auf dem Bildschirm ohne sichtbare Folgen, da an den maskierten Stellen die identische Hintergrundebene durchscheint. Um die Maske sichtbar zu machen, müsst Ihr (Shift) (Alt) bzw. (Shift) (MacOpt) gedrückt halten und dazu mit der Maus in die Ebenenmaske klicken.</p>
<div id="attachment_1461" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_07.jpg"><img class="size-medium wp-image-1461" title="Ebenenmaske anzeigen" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_07-300x238.jpg" alt="" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Bedarf lässt sich die Ebenenmaske als transparentes Rot anzeigen.</p></div>
<p>8. Die Ebenenmaske wird durch ein halbtransparentes Rot im Bild angezeigt. Entspricht der Verlauf nicht Eurer Vorstellung, so lässt sich ein neuer Verlauf einfach wie in Schritt 6 beschrieben erstellen. Die Effekte werden nicht addiert, es wird immer nur der letzte Verlauf gezeichnet.</p>
<p>9. Klickt nun einmal in die Miniatur der Ebene <em>Hintergrund Kopie</em>. Dadurch wird die Ebene aktiv und die Anzeige der Ebenenmaske abgeschaltet.</p>
<p>10. Anschließend ist der Menübefehl FILTER/WEICHZEICHNUNGSFILTER/GAUßSCHER WEICHZEICHNER an der Reihe, um die gewünschte Unschärfe hinzuzufügen. Aktiviert im folgenden Dialog die Option <em>Vorschau</em> und verschiebt den Radius-Regler, bis die gewünschte Unschärfe sichtbar wird. Schließt den Dialog mit <em>OK</em>, um den Filter anzuwenden.</p>
<div id="attachment_1462" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_08.jpg"><img class="size-medium wp-image-1462" title="Gaußscher Weichzeichner" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_08-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a><p class="wp-caption-text">Der Gaußsche Weichzeichner erzeugt die gewünschte Unschärfe.</p></div>
<p>Die Ebenenmaske sorgt für den Unschärfeverlauf. An den schwarzen Stellen wird die unscharfe Ebene Hintergrund Kopie ausgeblendet. Dort scheint stattdessen die scharfe Ebene Hintergrund durch und der Miniatureffekt wird sichtbar.</p>
<p>11. Um den künstlichen Spielzeugcharakter der Aufnahme zu unterstreichen kann man abschließend die Farben noch etwas bunter machen. Klickt dazu auf den schwarzweißen Kreis in der unteren Leiste des Ebenenbedienfelds und wählt FARBTON/SÄTTIGUNG aus dem Kontextmenü, um eine neue Einstellungsebene anzulegen.</p>
<div id="attachment_1473" class="wp-caption aligncenter" style="width: 191px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_09.jpg"><img class="size-full wp-image-1473" title="Einstellungsebene" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt_09.jpg" alt="" width="181" height="280" /></a><p class="wp-caption-text">Dieses Symbol am unteren Rand des Ebenenbedienfelds legt eine neue Füll- oder Einstellungsebene an.</p></div>
<p>Mit einer Einstellungsebene lassen sich Farb- und Farbtonkorrekturen vornehmen, ohne dass die Pixel im Bild dauerhaft geändert werden. Ihr könnt Euch eine Einstellungsebene wie einen Filter vorstellen, der die darunterliegenden Ebenen einfärbt.</p>
<p>12. Sobald Sie die Einstellungsebene angelegt ist, blendet Photoshop Elements am rechten Rand das Korrekturenbedienfeld ein. Passt nun die Regler <em>Sättigung</em> und <em>Helligkeit</em> an, bis das Aussehen Eurer Vorstellung entspricht.</p>
<div id="attachment_1474" class="wp-caption alignleft" style="width: 1008px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt.jpg"><img class="size-full wp-image-1474" title="Miniatureffekt - Modell-Landschaft - Fake-Tilt-Shift" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/miniatureffekt.jpg" alt="" width="998" height="663" /></a><p class="wp-caption-text">Mit der Erhöhung der Sättigung und einer leichten Aufhellung wird der Miniatureffekt komplett.</p></div>
<div class="divider"></div>
<h2>Weitere PSE 10-Workshops</h2>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1085" class="wp-caption aligncenter" style="width: 253px"><a title="Photoshop Elements 10" href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=1084"><img class="size-medium wp-image-1085" title="Photoshop Elements 10 - Praxiskurs für Digitalfotografen" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/2012_pse_10-243x300.jpg" alt="Photoshop Elements 10 - Praxiskurs für Digitalfotografen" width="243" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Photoshop Elements 10 - Praxiskurs für Digitalfotografen</p></div>
<div class="divider"></div>
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		<title>Buchbesprechung</title>
		<link>http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?p=1440</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbesprechung]]></category>

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		<description><![CDATA[In loser Folge werde ich im Blog  das ein oder andere Reisebuch vorstellen. Den Auftakt macht  „Ein deutscher Wandersommer“ von Andreas Kieling. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In loser Folge werde ich von nun an hier im Blog  das ein oder andere Reisebuch vorstellen, das ich gerade gelesen habe. Den Auftakt macht  „Ein deutscher Wandersommer“ von Andreas Kieling.</p>
<p>Eine Tätigkeit beim Fernsehen scheint eine gute Voraussetzung, um ein erfolgreiches Reisebuch zu schreiben. Hape Kerkelings „Ich bin dann mal weg“ sorgte auf dem Jakobsweg für Gedrängel in den Pilgerherbergen und auch die Werke von Naturfilmer Andreas Kieling schaffen es in die Bestseller-Listen.</p>
<p>Für das vorliegende Buch &#8220;Ein deutscher Wandersommer. 1400 Kilometer durch unsere wilde Heimat&#8221; wanderte er zusammen mit seinem Hund Cleo auf dem einstigen Patrouillenstreifen entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenze und schreibt dazu im Klappentext: „Diese Wanderung quer durch Deutschland war für mich eines meiner schönsten Abenteuer, eine aufregende Reise mit vielen Momenten, die mich staunen ließen. Emotional die stärkste Unternehmung, die ich je gemacht habe.“ Das entspricht doch ganz meinem Credo „Lieber das Abenteuer vor der Haustür erlebt, als von der Fernreise geträumt“ und so bin ich gespannt, was der „Bärenmann“ zu erzählen hat, wenn er durch Deutschland tingelt.</p>
<p>Von der Arbeit eines Flussperlmuschelsucher über Hannoversche Schweisshunde bis zum bundesdeutsche Jagdgesetz spannt Kieling den thematischen Bogen, wenn er unterwegs interessante Menschen trifft, über Ökologie referiert oder die kulturellen Besonderheiten der jeweiligen Region vorstellt, in der er gerade unterwegs ist. Natürlich ist auch viel Biografisches dabei, denn Andreas Kieling floh im zarten Alter von 16 Jahren aus der DDR, fuhr dann zur See und arbeitete als Förster, bevor er als Tierfilmer Karriere machte.</p>
<p>„Eine absolut schräge Geschichte, eine der schrägsten, die ich je gehört habe. Zwei Jahre Zuchthaus für fünf Flaschen Bier und eine Bottle Schnaps“, ist ein typischer Kieling-Satz. Er schreibt umgangssprachlich und meist so, wie er in seinen Filmen in das Mikrofon murmelt. Das ist gut zu lesen, ändert aber leider nichts an der oft enzyklopädischen Wissensdarbietung. Da ist zwar viel Interessantes zu entdecken, aber ein ums andere Mal habe ich mich dann doch dabei ertappt, wie das Auge weit vorauseilte, um das rettende Ende des Absatzes zu erspähen.</p>
<p>Treffende und witzige Beobachtungen, wie zum Beispiel diese gelungene Kategorisierung der Wanderer im Harz: „Alte Leute, junge Leute. Durchgestylte Edelhiker im Fjäll-Räven-Outfit. Dann natürlich die zweite Liga, im Jack-Wolfskin-Dress, last not least die »normalen« Wanderer in Noname-Klamotten“, bleiben leider die Ausnahme.</p>
<p><center><br />
<a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/wandersommer_kieling.jpg"><img class="size-medium wp-image-1443" title="Ein deutscher Wandersommer" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/wandersommer_kieling-187x300.jpg" alt="Ein deutscher Wandersommer" width="187" height="300" /></a></center>&nbsp;</p>
<p><center><br />
<a title="Zur Website von Andreas Kieling" href="http://www.andreas-kieling.de/" target="_blank">Zur Website von Andreas Kieling</a></center><a title="Mehr Informationen zum Buch bei amazon." href="http://www.amazon.de/gp/product/389029393X/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=michaelhennem-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=389029393X" target="_blank">Mehr Informationen zum Buch bei amazon</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>„Ein deutscher Wandersommer“ ist ein mitunter lehrreiches, durchaus lesenswertes Buch. Es ist aber kein Wander-Erlebnisbericht sondern mehr ein Grundkurs in Ökologie, eine kleine Geschichte der DDR und manchmal auch ein bisschen „Handbuch des Unnützen Wissens“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Objektivadapter</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wann es sich lohnt einen Adapter zu kaufen, um Objektive eines anderen Herstellers an die eigene Kamera anzuschließen und worauf es dabei ankommt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das sogenannte „Bajonett“ wird das Objektiv an die Kamera angesetzt. Gleichzeitig tauschen Kamera und Objektiv über diesen Anschluss wichtige Informationen aus, z.B. zur Entfernungseinstellung und Belichtung.</p>
<p>Da jeder Hersteller bei der Schnittstelle zwischen Kamera und Objektiv seinen eigenen Weg geht, lassen sich die Objektive anderer Systeme nicht ohne weiteres an die eigene Kamera anschließen. Zuweilen bedingt der technische Fortschritt sogar einen Bajonettwechsel bei den Kameras eines Herstellers. Während Nikon sein 1959 mit der Nikon F eingeführtes Bajonett bis heute mechanisch beibehalten hat, wechselte Canon 1987 mit den Autofokus-Objektiven zum elektronische EF-Bajonett. Aus diesem Grund können ältere Canon SLR-Objektive mit FD-Bajonett nicht an heutigen Canon EOS-Kameras verwendet werden.<br />
Eine rühmliche Ausnahme in diesem Zusammenhang stellt das von Olympus 2003 eingeführte Four Thirds System dar. Hierbei handelt es sich um einen offenen Standard der es möglich macht, dass jedes Four Thirds-Objektiv unabhängig vom Hersteller an jede beliebige Four Thirds-Kamera passt.</p>
<p>Spezielle Adapter aus dem Fotohandel erlauben das &#8220;Fremdgehen&#8221;, d.h. ein Objektiv der Marke A kann an der Kamera von Hersteller B zu verwenden. Wunder darf man aber nicht erwarten und in der Regel ist ein solcher Adapterring mit enormen Komfort-Einbußen verbunden: Auf die automatische Blendenfunktion muss man ebenso verzichten wie auf den Autofokus.</p>
<p>Dennoch kann ein solcher Adapter sinnvoll sein, z.B. um ein altes „Schätzchen“ aus der Analogära an der Digitalkamera weiter zu verwenden oder um den umfangreichen Objektivpark der DSLR an eine der neuen, praktischen Systemkameras (die die DSLR dann aber doch nicht voll ersetzten können) weiter zu nutzen.<br />
<strong></p>
<p><div id="attachment_1385" class="wp-caption aligncenter" style="width: 1034px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/auflagemass.jpg"><img class="size-large wp-image-1385" title="Auflagemaße im Vergleich" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/auflagemass-1024x483.jpg" alt="" width="1024" height="483" /></a><p class="wp-caption-text">Das Auflagemaß ist der Abstand zwischen Objektivfassung und Bildsensor. Da das Auflagemaß von Micro Four Thirds kürzer ist als bei Four Thirds, lassen sich Four Thirds-Objektive per Adapter an Micro Four Thirds-Kameras verwenden, aber nicht umgekehrt. Abbildung: Panasonic</p></div><br />
</strong></p>
<p>Die entscheidende Größe bei der Antwort auf die Frage, ob sich ein Objektiv an die Kamera einer Konkurrenzmarke ansetzen lässt, ist das sogenannte <strong>Auflagemaß</strong>. Darunter versteht man den Abstand zwischen der Außenkante des Bajonetts und der Film- bzw. Sensorebene.<br />
Ein einfacher, rein mechanischer Adapterring reicht, um das Objektiv von Hersteller A an eine Kamera der Marke B anzuschließen, wenn das Auflagenmaß von Firma A größer ist, als das Auflagemaß von Firma B.</p>
<p>Umgekehrt funktioniert es leider nicht. Ist Auflagemaß A kleiner als Auflagemaß B, so wird ein Adapter mit zusätzliche Linsen benötigt, um die Scharfeinstellung auf Unendlich zu ermöglichen. Diese Adapter sind teuer und die zusätzliche Linse geht zu Lasten der Bildqualität – in diesem Fall ergibt ein Adapter keinen Sinn und das Geld ist besser in ein Originalobjektiv investiert.<br />
<strong><br />
<div id="attachment_1396" class="wp-caption alignnone" style="width: 610px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/olympus_pen_adapter1.jpg"><img class="size-full wp-image-1396" title="Dank Objektivadapter lassen sich auch DSLR-Objektive an Systemkameras weiterverwenden." src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/olympus_pen_adapter1.jpg" alt="" width="600" height="485" /></a><p class="wp-caption-text">Nikon Makro-Objektiv an einer Olympus Pen. Dank Blendenring am Adapter können sogar G-Nikkore ohne eigenen Blendenring verwendet werden.</p></div></p>
<p></strong><br />
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Auflagemaße wichtiger Kamerasysteme:</p>
<table class="Tabelle1" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col width="311" />
<col width="312" /></colgroup>
<tbody>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P5">Bajonett-Typ</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P5">Auflagenmaß [in mm]</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P6">Nikon F</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P6">46,50</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P6">Sony Alpha A</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P7">44,50</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P7">Canon EF (EOS)</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P6">44,00</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P6">Olympus E-Bajonett (Four-Thirds)</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P6">38,85</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P6">Leica M</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P6">27,80</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P6">Micro-Four-Thirds</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P5">20</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P5">Samsung NX 10</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P5">25,50</p>
</td>
</tr>
<tr class="Tabelle11">
<td class="Tabelle1_A1" style="text-align: left; width: 7.123cm;">
<p class="P5">Sony E (NEX)</p>
</td>
<td class="Tabelle1_B1" style="text-align: left; width: 7.14cm;">
<p class="P5">18,00</p>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><center></p>
<p><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=793"><img class="size-medium wp-image-794 aligncenter" title="Digitale Fotografie - Das große Handbuch" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/2011digifoto_handbuch-297x300.jpg" alt="" width="297" height="300" />Weitere nützliche Informationen rund um das Thema &#8220;Objektive&#8221; findet Ihr u.a. in meinem Buch &#8220;Digitale Fotografie &#8211; Das große Handbuchfolgendem Buch.</a></center></p>
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		<title>Die Bärenrunde im Winter</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 10:54:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Wintertrekking]]></category>

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		<description><![CDATA[Habe gerade auf der Festplatte einen Text über meine erste  Schneeschuh-Tour entdeckt, der noch immer aktuell ist und gut zur Jahreszeit passt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Langsam kriecht die Kälte in den Schlafsack, klammert sich an die Füße und packt gnadenlos zu. Das Kondenswasser aus der Atemluft ist rund um die Schlafsackkapuze gefroren und jetzt  rieseln bei jeder Bewegung feine Eiskristalle in den Kragen. Wir zögern das Aufstehen so lange wie möglich hinaus und bereiten das Frühstück in die dicken Schlafsäcke gemummelt  zu. Ein bisschen stutzig werde ich, als das Müsli es nicht vom Topf in den Mund schafft und auf dem Löffel festfriert. </p>
<p>Vor zwei Tagen bin ich zusammen mit drei Freunden von Helsinki etwa 800 km nach Norden an den Polarkreis geflogen und nachdem wir die das Zelt in der ersten Nacht gleich neben dem Rollfeld aufgebaut hatten, ist dies unser zweiter Tag auf der Bärenrunde im Oulanka-Nationalpark.</p>
<p>Schließlich ist es nicht mehr zu vermeiden: Wir müssen raus aus dem Schlafsack und rein in die Schuhe, was leichter geschrieben als getan ist. Die Wanderstiefel sind knüppelhart gefroren und weigern sich standhaft, die Füße aufzunehmen. Ein Blick auf das Thermometer erklärt einiges: Die Skala reicht zwar bis -30 Grad, die Säule hat sich allerdings weit hinter den untersten Strich zurückgezogen.<br />
<center><br />
<div id="attachment_1354" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/bärenrunde05.jpg" alt="Bärenrunde im Winter" title="Bärenrunde im Winter" width="600" height="374" class="size-full wp-image-1354" /><p class="wp-caption-text">Winterwunderland am Polarkreis</p></div><br />
</center><br />
Bereits auf den ersten Schritten nach dem Loslaufen in Hautajärvi mussten wir lernen, das wir trotz der riesigen Schneeschuhe an den Füßen tief in den weichen Schnee einsacken und nur sehr, sehr langsam voran kommen. Das wir nicht so schnell unterwegs sein würden, wie im Sommer war uns allen klar und genau deshalb war die Bärenrunde ideal, denn die Hütten liegen nahe beieinander. Das wir allerdings jeden 100m-Sprint gegen eine heißgemachte Salatschnecke verlieren würden, damit hatte niemand von uns gerechnet.</p>
<p>Obwohl wir uns anstrengen, schaffen wir gerade einmal vier Kilometer pro Tag und bis zur ersten Hütte bräuchten wir so also geschlagene vier Tage. Als wir uns schon mit zwei weiteren eisige Übernachtungen im Zelt abgefunden haben, knattert uns unerwartet die  Rettung entgegen. Ein Nationalparkmitarbeiter pflügt auf einem Schneemobil durch den Wald, stoppt und gibt uns mit Händen und Füßen zu verstehen, daß seine Spur bis zur Savilampi-Hütte reicht. </p>
<p>Wie auf Schienen spulen wir die verbleibenden Kilometer ab und stehen in nicht einmal zwei Stunden vor der Hütte. Ein bißchen ärgert es mich schon, daß ein lautes, stinkendes Gefährt alles so viel einfacher macht. Dafür versinke ich aber auch zum ersten Mal in der herrlichen  Umgebung statt im Schnee. In der tiefstehenden Wintersonne glitzern die Eiskristalle und der Schnee modelliert einen Skulpturenpark.  Umgestürzte Bäume, Steine oder kleinen Erdhügel werden zu  bizarren Elefanten, Totenköpfen oder  abstrakten Körpern und an den Ästen baumeln Schneeklumpen wie Wespennester. </p>
<p><center><br />
<div id="attachment_1350" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/baerenrunde01.jpg" alt="Savilampi-Hütte auf der Bärenrunde, Finnland" title="Savilampi-Hütte auf der Bärenrunde, Finnland" width="600" height="384" class="size-full wp-image-1350" /><p class="wp-caption-text">Das Frieren hat ein Ende: Die Savilampi-Hütte ist erreicht</p></div></center><br />
Innerhalb kürzester Zeit bollert der Ofen auf Hochtouren und in der Hütte wird es mollig warm. Jochen, seines Zeichens Outdoor-Gourmet und Spaghetti-mit-Tomatensoßen-Hasser, läuft zur Hochform auf. Als Vorspeise gibt es eine Nudelsuppe, der Hauptgang besteht aus deftigen Bratkartoffeln und zum Nachtisch gibt es süßen Hefeteig mit Vanillesoße. </p>
<p>Das Glück bleibt uns auch an den folgenden Tagen hold, denn auch die Hütten im weiteren Streckenverlauf sind von den Rangern mit ihren Schneemobilen angefahren worden, sodass wir ohne große Anstrengungen durch den Schnee stapfen. Ganz ohne Probleme geht es dann aber doch nicht und auf dem Weg zur Jussinkämppa-Hütte bringt mich ein dumpfer Knacks aus dem Tritt. Nach einer Schrecksekunde ist mir klar: Die Bindung meines linken Schneeschuhs hat das Zeitliche gesegnet. Ich verfluche die markigen Werbesprüche der Outdoor-Industrie und stapfe den anderen hinterher. Ohne Schneeschuhe sacke ich bis zur Hüfte ein.<br />
<center><br />
<div id="attachment_1351" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/baerenrunde02.jpg" alt="An den Myllikoski-Stromschnellen" title="An den Myllikoski-Stromschnellen" width="600" height="350" class="size-full wp-image-1351" /><p class="wp-caption-text">Wer sich auf die Unbilden einer Wintertour einlässt, wird mit herrlichen Eindrücken und völlig neuen Erkenntnissen belohnt.</p></div></center><br />
Am Abend versuche ich die Bindung mit etwa zwei Meter Reepschnur wieder in Position zu bringen und dort zu fixieren. So ganz traue ich der Hilfskonstruktion zwar nicht, aber etwas Besseres fällt mir leider nicht ein, und zum Glück hat sie bis zum Ende gehalten.<br />
Eine Tour im Winter stellt ganz andere Herausforderung als eine Wanderung im Sommer, eröffnet aber auch völlig neue Eindrücke und unerwartete Fähigkeiten: Seit der Schneeschuhtour auf der Bärenrunde kann ich einen Müsliriegel wie ein Thermometer interpretieren: Bissfestigkeit deutet auf moderate 0°C hin. Hat der Riegel die Konsistenz von Knäckebrot, so liegt die Temperatur bei -10°C. Wird es noch kälter, so nimmt der Härtegrad kiefergefährdende Ausmaße an.</p>
<h2>Nachmachen:</h2>
<p>Die Bärenrunde ist eine etwa 80 km lange Wanderroute in Nordfinnland, die größtenteils durch den Nationalpark Oulanka verläuft. Im Winter sollte man für die Strecke 10-12 Tage einplanen. Sehr zu empfehlen sind die Monate Februar und März, wenn es wieder lange genug hell ist.<br />
<center><br />
<a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=596" title="Finnland: Bärenrunde"><br />
<div id="attachment_420" class="wp-caption aligncenter" style="width: 279px"></a><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?page_id=596" title="Finnland: Bärenrunde"><img src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/10/2010_bärenrunde_finnland.jpg" alt="" title="Wanderführer Bärenrunde (mit Kanutouren)" width="269" height="382" class="size-full wp-image-420" /></a><p class="wp-caption-text">Wanderführer Bärenrunde (mit Kanutouren)</p></div></p>
<p></center></p>
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		<title>Nikon D800/D800E</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 13:56:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fototechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Wofür verbauen die Hersteller üblicherweise einen Tiefpassfilter in ihren Kameras und warum verzichtet Nikon beim Sondermodell D800E darauf?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erst brodelt die Gerüchteküche, dann tauchen „versehentlich“ ein paar Fotos von und mit der neuen DSLR im Internet auf und schließlich folgt die offizielle Präsentation. Daher war die vor einigen Tagen angekündigte Nikon D800 keine große Überraschung mehr und zu den technischen Daten will ich an dieser Stelle nichts weiter schreiben.<br />
Bei Bedarf helfen die einschlägigen Websiten weiter, z.B. <a href="http://www.heise.de/foto/meldung/Pixel-satt-Nikon-kuendigt-Vollformat-DSLR-D800-an-1429424.html" target="_blank">heise.de</a>  oder die <a href="http://www.nikon.de/microsites/d800/de_DE/index.html" target="_blank">D-800-Microsite</a>. Ein Vorserienmodell im Video gibt es auf <a href="http://www.chip.de/news/Nikon-D800-Die-36-Megapixel-DSLR-im-Exklusiv-Video_54293911.html" target="_blank">chip.de</a> zu sehen und für knapp 2900€ lassen sich die „Megapixel satt“ bereits bei <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00763MHB4/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;tag=michaelhennem-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=B00763MHB4" target="_blank">amazon</a> vorbestellen.</p>
<p>Das besondere an der Nikon-Produktvorstellung vom 7.Februar: Die D800 erhält eine  Zwillingsschwester, zu der es auf der <a href="http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/d800e" target="_blank">Nikon-Website </a>heißt:</p>
<blockquote><p>„Die D800E ist eine Sonderversion der D800, speziell für diejenigen konzipiert, die die höchstmögliche Auflösung anstreben.</p>
<p>Auf nie da gewesene Schärfe ausgelegt: Beim optischen Filter vor dem Bildsensor dieser Kamera wurde auf die Tiefpasseigenschaft verzichtet, die üblicherweise zur Reduzierung von Moiré und anderen Aliasing-Effekten zum Einsatz kommt. So kann der FX-Format-Bildsensor mit 36,3 Megapixel seine Auflösungsleistung bis ins feinste Detail ausreizen.“</p></blockquote>
<p><strong>Die Komponenten einer Sensoreinheit</strong><br />
Bei Digitalkameras sind vor dem eigentlichen Bildsensor eine Reihe von Filtern angebracht, die verschiedene unliebsame Effekte ausschalten sollten. Typischerweise sind das IR- und UV-Sperrfilter damit nur das sichtbare Spektrum auf den lichtempfindlichen Dioden ankommt. Hinzu kommt üblicherweise ein Tiefpass- oder Anti-Aliasing-Filter, um Moiré- und Farbstörungen zu verringern.</p>
<p><strong>Die Entstehung von Moiré und Abhilfe durch den Tiefpassfilter</strong><br />
Feine Strukturen oberhalb der Auflösungsgrenze des Bildsensors erzeugen Moiré. Gefahr droht daher bei Motiven mit sehr feinen, regelmäßigen Mustern. Das können Textilien aus eng gewebten Stoffen, Maschendrahtzäune oder Gittertreppen sein, die im Foto dann von einem störenden, wellenförmigen und farbigem Muster überlagert werden. </p>
<div id="attachment_1309" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/moiré.jpg"><img class="size-full wp-image-1309" title="Luminanz-Moiré" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/moiré.jpg" alt="" width="600" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Durch die Überlagerung zweier Raster entsteht ein Interferenzmuster. Bildquelle: Wikipedia</p></div>
<p>Bei genauerer Betrachtung treten in der digitalen Fotografie gleich zwei Moiré-Formen auf. Das &#8220;klassische&#8221; Moiré ist jedem bekannt, der schon einmal eine gerasterte Druckseite gescannt hat, denn durch die Überlagerung der feinen Strukturen im aufgenommenen Objekt mit den regelmäßig in zeilen- und spalten angeordneten lichtempfindlichen Zellen auf dem Bildsensor entstehen unerwünschte Interferenzmuster. Das sogenannte Farb-Moiré entsteht durch Interpolationsfehler beim ermitteln der Farbwerte für jeden einzelnen Bildpixel. Betroffen sind alle Bildsensoren mit RGB-Filtern im Bayer-Muster, die in den meisten Digitalkameras zum Einsatz kommen (eine Außnahme stellen Sigma-Kameras mit Foveon-Sensoren dar). </p>
<p>Die Aufgabe des Tiefpassfilters besteht nun darin, ein etwaiges Moiré zu beseitigen. Zum Einsatz kommt ein schwacher Weichzeichner, der die Lichtpunkte leicht unscharf auf dem Sensor abbildet, um die unerwünschten Überlagerungseffekte zu vermeiden. Das verringert zwar die Schärfeleistung, für moiréarme JPEGs direkt aus der Kamera ist ein Tiefpassfilter derzeit aber ohne Alternative.</p>
<p><strong>Unter welchen Umständen man auf den Tiefpassfilter verzichten kann</strong><br />
Wird dagegen im RAW-Format fotografiert, kann der Tiefpassfilter zugunsten der optimalen Auflösung entfallen. Das Moiré muss dann allerdings in der Nachbearbeitung minimiert werden.<br />
Nikon beschreitet mit dem Verzicht auf den Tiefpassfilter keinen völlig neuen Weg. Auch digitale Mittelformatkameras sowie Leica M8 und M9 kommen ohne aus und in der Olympus E-5 ist der Anti-Aliasing-Filter absichtlich schwach ausgelegt.</p>
<p><strong>Lohnt sich also der Aufpreis für die D800E?</strong><br />
Die Antwort lautet eindeutig: Es kommt darauf an. Sicherlich ergibt es Sinn, hochwertige Objektive vorausgesetzt, auf den Anti-Aliasing-Filter zu verzichten, um die maximale Auflösung aus dem 36-Megapixel-Sensor heraus zu kitzeln. Moirés treten nur unter bestimmten Umständen auf und in der Bildbearbeitung lässt sich die Weichzeichnung zwecks Moirébeseitigung auf die betroffenen Bildausschnitte begrenzen, die Auflösung nachträglich erhöhen kann man aber nicht. Die Kehrseite der Medaille: Der Filterverzicht erhöht nicht nur den Preis, sondern auch das erforderliche Know-How und den Arbeitsaufwand für und bei der Nachbearbeitung.</p>
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		<title>Drei &#8220;kleine&#8221; Große</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 05:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Canon G1X]]></category>
		<category><![CDATA[Fujifilm X-Pro1]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Sony NEX-7]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald stehen Canon Powershot G1X, Sony NEX-7 und Fujifilm X-pro1 bei den  Fotohändlern. Aber welche ist die Richtige? Ein paar Gedanken vor dem Kauf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Genau die Immerdabei-Kamera, die ich gesucht habe&#8221;, war mein erster Gedanke, als Sony vergangenes Jahr im August die NEX-7 ankündigte. Als Canon im Januar diesen Jahres auf der Consumer Electronics Show (CES) die G1 X präsentierte, war ich mir da nicht mehr so sicher und auch die ebenfalls in Las Vegas von Fujifilm vorgestellte X-Pro 1 löste auf Anhieb einen &#8220;Die-will-ich-haben!&#8221;-Reflex aus.</p>
<p>Inzwischen sind ein paar Tage vergangen und obwohl die Sony NEX-7 vorrübergehend kurzfristig sogar wohl schon erhältlich war, lautet der aktuelle Status auf sony.de &#8220;Im Moment leider nicht lieferbar&#8221;. Ein bisschen Zeit bleibt also, die Kaufentscheidung auf etwas rationalere Beine zu stellen. Was ich suche ist die bekannte eierlegende Wollmilchsau: Eine möglichst kleine Kamera, die sich für möglichst viele Fotosituationen einsetzen lässt.</p>
<p><a href="#technische_daten">Die Tabelle mit den technischen Daten der drei Kameras im direkten Vergleich gibt es am Artikelende.</a></p>
<p>[tab name='Canon Powershot G1x']</p>
<p><center><img class="size-medium wp-image-1162" title="PowerShot G1 X  Foto: Canon" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/PowerShot-G1-X-FRT-FLASH-UP-300x200.jpg" alt="PowerShot G1 X  Foto: Canon" width="300" height="200" /><br />
<strong>PowerShot G1 X </strong> Foto: Canon</center>[/tab]</p>
<p>[tab name='Sony NEX-7']</p>
<p><center><img class="size-medium wp-image-1161" title="Sony NEX-7 Foto: Sony" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/NEX-7-von-Sony_schwarz_17-300x282.jpg" alt="Sony NEX-7 Foto: Sony" width="300" height="282" /><br />
<strong>Sony NEX-7 mit Zeiss 1,8/24mm</strong> Foto: Sony</center>[/tab]</p>
<p>[tab name='Fuji X-pro1']</p>
<p><center><img class="size-medium wp-image-1166" title="Fujifilm X-Pro1 Foto: Fujifilm" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/FUJIFILM_X-Pro1_Still2-300x199.jpg" alt="Fujifilm X-Pro1 Foto: Fujifilm" width="300" height="199" /><br />
<strong>Fujifilm X-Pro1 mit 1,4/35mm</strong> Foto: Fujifilm</center>[/tab]<br />
[end_tabset]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zugegeben, das Retrodesign der X-Pro1 (inklusive Schraubanschluss für einen klassischen Drahtauslöser) ist nun gerade kein rationaler Kaufgrund &#8211; trotzdem hat das traditionell-puristische Design etwas für sich. &#8220;Ich bin das Werkzeug für Fotografen, die wissen, was sie tun&#8221; ist das Statement der auf das Wesentliche reduzierten Bedienelemente und wird durch die lichtstarken Festbrennweiten noch unterstrichen.</p>
<p>Für die unauffällige Available-Light-Fotografie, das gezielte Spiel mit der Schärfentiefe und höchste Bildqualität ist die X-Pro1 sicherlich 1.Wahl. Für meine Art zu fotografieren erscheint mir die Beschränkung auf zunächst drei Brennweiten allerdings nicht optimal und obwohl die Fujifilm X-Pro1 quasi Leicafeeling zum halben Preis offeriert ist sie mir schlicht und einfach zu teuer. Für den Body mit 35mm-Standardobjektiv verlangt Fujifilm knapp 2200€!</p>
<p>Die NEX-7 bewegt sich preislich zwar in einer etwas passableren Region, meine anfängliche Begeisterung hat sich aber gelegt, da sie weder Fisch noch Fleisch ist. Soll die neue Systemkamera die DSLR ersetzen und als einzige Kamera dienen, so ist die NEX-7 samt einem Bündel Objektive vielleicht die richtige Wahl. Ich werde aber ersteinmal noch die Tests der Canon G1 X abwarten. Bestätigen sie die erwartete, gute Bildqualität, so werde ich wohl das Portemonnaie zücken und die Canon Powershot G1 X als Ergänzung zur Nikon D300 kaufen.</p>
<p>Das &#8220;gesparte&#8221; Geld im Vergleich zur Fuji X-Pro1 kann dann ja den Grundstock für eine Nikon D800 bzw. Canon EOS 5D Mark III bilden (wenn es denn endlich soweit ist). So hätte ich eine Spitzen-DSLR für alle Fälle, in denen es auf kompromisslose Bildqualität ankommt und eine handliche Immer-Dabei-Kompaktkamera für gute Bilder bei kleinstem Gepäck.</p>
<p><a name="technische_daten"></a></p>
<h2>Die technischen Daten in der Übersicht</h2>
<p>Hier noch die aus meiner Sicht relevanten technischen Daten der drei Kameras, damit Sie sich selbst ein Bild machen können. Einen Link zum jeweiligen Kamerahersteller mit weiteren Informationen zu den Kameras und allen technischen Details finden Sie am Tabellenende.</p>
<table style="border-collapse: collapse; table-layout: fixed; width: 400pt;" width="400" border="1" cellspacing="0" cellpadding="0">
<colgroup>
<col style="mso-width-source: userset; mso-width-alt: 6912; width: 162pt;" width="162" />
<col style="mso-width-source: userset; mso-width-alt: 8234; width: 193pt;" width="193" />
<col style="mso-width-source: userset; mso-width-alt: 6741; width: 158pt;" width="158" />
<col style="mso-width-source: userset; mso-width-alt: 7808; width: 183pt;" width="183" /></colgroup>
<tbody>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; width: 162pt;" width="162" height="15"></td>
<td class="xl66" style="border-left: none; width: 193pt;" width="193"><strong>Canon Powershot<br />
G1 X</strong></td>
<td class="xl66" style="border-left: none; width: 158pt;" width="158"><strong>Sony NEX-7</strong></td>
<td class="xl66" style="border-left: none; width: 183pt;" width="183"><strong>Fuji X-pro1</strong></td>
</tr>
<tr style="height: 45.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 45.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="45"><strong>Abmessung ca. in mm (ohne bzw. mit eingefahrenem Objektiv)</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">117 x 81 x 65<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">120 x 67 x 43</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">140 x 82 x 43</td>
</tr>
<tr style="height: 30.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 30.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="30"><strong>Gewicht ca (inkl. Akku &amp; Speicherkarte)</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">534 g</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">350 g (Gehäuse), 195 g (Kit-Objektiv 18-55)</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">450 g (Gehäuse),190 g (35mm-Objektiv)</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><strong>Abmessung Bildsensor<br />
in mm</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">18,7 x 14,0<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">23,5 x 15,6<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">23.6 x 15.6<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>maximale Bildgröße</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">4.352 x 3.264 (14,3 MP)</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">6.000 x 4000 (24,3 MP)</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>4.896 x 3.264 (16,3 MP)</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>Videoauflösung</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">Full-HD<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">Full-HD<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">Full-HD<span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
</tr>
<tr style="height: 105.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 105.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="105"><strong>Objektiv(e)</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">festeingebautes Objektiv mit 4x optischem Zoom, 1:2.8-5.6/28-112 mm (KB-Äquivalent)</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">Sony E-Bajonett; Kit-Objektiv 1:3.5-5.6/18-55mm, weitere Objektive: 1:2.8/16mm-Pancake, 1:3.5-6,3/18-200mm, 1:3.5/30mm Makro, 1:4.5-6.3/55-210 mm, Zeiss 1:1.8/24mm, 1:1.8/50mm</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">Fujifilm X-Bajonett; 1:2/18mm, 1:1.4/35mm, 1:2.4 60mm Makro</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span><strong>Bildstabilisator</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">ja, bis zu vier Stufen</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">abhängig vom Objektiv</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">abhängig vom Objektiv</td>
</tr>
<tr style="height: 30.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 30.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="30"><strong>Autofokus</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">Kontrast-AF,<span style="mso-spacerun: yes;">   </span>Einzelbild-AF, kontinuierlicher AF</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">Kontrast-AF,<span style="mso-spacerun: yes;">   </span>Einzelbild-AF, kontinuierlicher AF</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">Kontrast-AF, Einzelbild-AF, kontinuierlicher AF</td>
</tr>
<tr style="height: 45.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 45.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="45"><strong>AF-Messfelder</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">9-Punkt, Gesichtserkennung, zentraler Spot</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">25-Zonen, mittenbetont, flexibler Spot, nachführender AF</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">49 AF-Messfelder</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15">ISO</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">100 &#8211; 12.800</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">100 &#8211; 16.000</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">200 &#8211; 6.400</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>Sucher</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">optischer Zoomsucher</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">elektronischer Sucher</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">Hybrid (optisch und elektronisch)</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>LCD-Monitor</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">dreh- und schwenkbarer 3&#8243;- Monitor</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">neigbarer 3&#8243;-Monitor</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">3&#8243;-Monitor</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>Blitz (eingebaut/extern)</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">ja/ja</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">ja/ja</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">nein/ja</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>GPS</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">nein</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">nein</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">nein</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>Nutzungsdauer des Akkus</strong><span style="mso-spacerun: yes;"> </span></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">ca. 250 Aufnahmen</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">ca. 335 Aufnahmen</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">ca. 300 Aufnahmen</td>
</tr>
<tr style="height: 15.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 15.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="15"><strong>Unterwassergehäuse</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">WP-DC44</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">-</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">-</td>
</tr>
<tr style="height: 45.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 45.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="45"><strong>Preis</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193">ca. 750 €</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 158pt;" width="158">Gehäuse ca. 1200 €, mit Kit-Objektiv 18-55mm ca. 1350 €</td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183">Gehäuse ca. 1600 €, 35mm-Objektiv ca. 580 €</td>
</tr>
<tr style="height: 60.0pt;">
<td class="xl66" style="height: 60.0pt; border-top: none; width: 162pt;" width="162" height="60"><strong>Internet</strong></td>
<td class="xl67" style="border-top: none; border-left: none; width: 193pt;" width="193"><a title="Website Canon" href="http://www.canon.de/For_Home/Product_Finder/Cameras/Digital_Camera/PowerShot/PowerShot_G1_X/" target="_blank">Website Canon</a></td>
<td class="xl68" style="border-top: none; border-left: none;"><a title="Website Sony" href="http://www.sony.de/hub/nex-kompaktkamera/produktreihe/nex-7" target="_blank">Website Sony</a></td>
<td class="xl69" style="border-top: none; border-left: none; width: 183pt;" width="183"><a title="Fujifilm Website" href="http://www.fujifilm.eu/de/presse/artikel/news/fuer-hoechste-ansprueche-die-systemkamera-fujifilm-x-pro1/" target="_blank">Fujifilm Website</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Profiknipse: Canon G1 X</title>
		<link>http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?p=1122</link>
		<comments>http://www.michael-hennemann.de/wordpress/?p=1122#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 20:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Hennemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Canon G1X]]></category>
		<category><![CDATA[Kompaktkamera]]></category>
		<category><![CDATA[Reisefotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Systemkamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Canon präsentiert auf der diesjährigen Elektronikmesse CES in Las Vegas eine High-End Kompaktkamera mit großem CMOS-Sensor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während Canon als einer der letzten Hersteller bislang noch keine spiegellose Systemkamera im Portfolio hat, präsentiert man derzeit auf der Elektronikmesse CES  sein Kompaktkamera-Flaggschiff.<br />
Äußerlich erinnert die in Las Vegas vorgestellte Kompaktkamera Canon G1 X   an die Modelle der bislang bereits recht beachtlichen Powershot G-Serie. Der kleine, pardon: große! Unterschied ist der 18,7 x 14,3 Millimeter messende CMOS-Sensor mit einer Auflösung von 14 Megapixeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1126" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/PowerShot-G1-X-sensor-09.jpg"><img class="size-medium wp-image-1126  " title="PowerShot-G1-X Sensor" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/PowerShot-G1-X-sensor-09-300x200.jpg" alt="PowerShot-G1-X Sensor" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der Bildsesonder der G1 X reiht sich in der Größe zwischen Four Thirds und APS-C ein. Foto: Canon</p></div>
<p>Im Vergleich zur PowerShot G12 ist die Sensor-Oberfläche der  G1 X demnach über 6-mal größer und laut Canon entsprechen Pixel-Größe und Struktur den Bildpunkten des Sensors in der DSLR EOS 600D, der diverse Testberichte eine außerordenliche Bildqualität attestieren.</p>
<p><strong>Die Vorteil des großen Sensors:</strong></p>
<ul>
<li>vielfältige Möglichkeiten zur kreativen Bildgestaltung durch gezielte Steuerung der Schärfentiefe</li>
<li> großer Dynamikbereich, d.h. es kann eine größere Spannweite an Helligkeitswerten aufgezeichnet werden und sowohl die dunklen Schattenbereiche, als auch die hellen Spitzlichter zeigen noch Details</li>
<li> geringes Bildrauschen  bei höheren ISO-Werten</li>
<li>mit einem maximalen ISO-Wert von 12.800 erlaubt die Canon G1 X auch  das Fotografieren bei sehr schwachem Licht</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1127" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Powershot-G1-X-TOP.jpg"><img class=" wp-image-1127 " title="Ansicht Canon G1 X von oben" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/Powershot-G1-X-TOP-300x200.jpg" alt="Ansicht Canon G1 X von oben" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Oberseite der Canon G1 X präsentiert sicht aufgeräumt und funktional. Foto: Canon</p></div>
<p>Auch die weiteren technischen Details versprechen eine Bildqualität auf DSLR-Niveau. Das Objektiv verfügt über einen Brennweitenbereich von 15,1-60,4 mm (entspricht  28-112mm bei KB). Die Lichtstärke weckt mit einer Anfangsöffnung von 2,8-5,8  ein eher laues Begeisterungslüftchen, ist aber sicherlich den kompakten Abmessungen geschuldet und wird durch den optischen Bildstabilisator z.T. wieder ausgeglichen, da dieser unverwackelte Freihandaufnahmen mit bis zu vier Stufen längeren Verschlusszeiten erlaubt.<br />
Wie in der Kompaktkameraklasse üblich, bietet die Canon G1 X diverse Motivprogramme, erlaubt anspruchsvollen Fotografen, die das Bildergebnis nicht der Kameraautomatik überlassen wollen, aber  zahlreiche manuelle Steuerungsmöglichkeiten und zeichnet auf Wunsch  unkomprimierte 14-Bit RAW-Bilder auf, sodass für die Nachbearbeitung am Computer alle Optionen erhalten bleiben.</p>
<p>Das rückseitige Kameradisplay ist mit einer Diagonale von 7,5 cm (3 Zoll) üppig bemessen und erlaubt eine zuverlässige Beurteilung der Aufnahmen. Es  lässt sich in alle Richtungen drehen, klappen  und schwenken und erlaubt so auch ungewöhnliche Aufnahmepositionen ohne großartige Verrenkungen, z.B. Fotos aus der der Vogelperspektive durch Hochhalten der Kamera am ausgestreckten Arm. Entgegen vieler einfacher Kompaktkameras hat Canon der G1 X einen optischen Sucher spendiert, der selbst im gleißenden Sonnenlicht Durchblick gewährt, wenn auf dem Display vor lauter Spiegelungen schon längst nichts mehr zu erkennen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_1125" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/PowerShot-G1-X-Gallery-09-viewfinder1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1125 " title="Sucher der Canon Power Shot G1 X" src="http://www.michael-hennemann.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/PowerShot-G1-X-Gallery-09-viewfinder1-300x200.jpg" alt="Sucher der Canon Power Shot G1 X" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Dank Dioptrienausgleich können auch Brillenträger den optischen Sucher nutzen. Foto: Canon</p></div>
<p>Unterstrichen wird der professionelle Anspruch der Canon Powershot G1 X durch das robuste  Metallgehäuse mit gummiertem Handgriff. Ich bin gespannt auf die ersten Testberichte, denn mit der Canon G1 X scheint Canon ein interessante Kamera für unterwegs gelungen zu sein, die auf Outdoortouren sowohl als Einzelkamera als auch als Backup für die DSLR eine gute Figur machen dürfte. Durch das optional erhältliche Unterwassergehäuse (WP-DC44 bis 40 Meter Tauchtiefe) ist die Canon G1 X auch perfekt für die Dokumentation der nächsten Kanutour geeignet.</p>
<p>Einziger Wermutstropfen ist der stolze Preis (der sich wie der Sensor auf DSLR-Niveau bewegt): Die  Canon PowerShot G1 X soll ab Ende Februar 2012 für ca. 750 € erhältlich sein.</p>
<p><a class="btn" href="Canon-Pressemeldung zur Canon Powershot G1 X">Canon-Pressemeldung und technische Details zur Powershot G1 X</a></p>
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